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Prof. Dr. Dr. h.c. Reinhard F. Hüttl

geb. 1957, studierte von 1978 bis 1983 Forstwissenschaften mit Schwerpunkt Bodenwissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie an der Oregon State University (USA).

Nach seiner Promotion an der Universität in Freiburg leitete er ein internationales Forschungsreferat des Bergbauunternehmens Kali und Salz AG/BASF Group in Kassel (1986-1992). Nach einer Vertretungsprofessur an der University of Hawaii (1990/91) im Bereich Geobotanik übernahm er 1992 den Lehrstuhl für Bodenschutz und Rekultivierung an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. Als Prorektor bzw. Vizepräsident begleitete er den Aufbau dieser 1991 neugegründeten Universität.

Seit 1996 ist Prof. Hüttl Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, seit 2005 Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie für Agrikultur und Forstwirtschaft, seit 2006 Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und seit 2008 Mitglied der Schweizer Akademie der Technikwissenschaften.

Seit 2002 ist Prof. Hüttl Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, seit 2005 deren Vizepräsident und seit 2008 deren Präsident.

Von 1995 bis 2000 war er Mitglied des Sachverständigenrates für Umweltfragen der Bundesregierung; von 2000 bis 2006 war er Mitglied bzw. Vorsitzender der Wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrates.

Seit 2004 ist er Ehrendoktor der Universität für Bodenkultur in Wien.

Seit Juli 2007 ist er Sprecher des Sonderforschungsbereichs/Transregio „Künstliches Wassereinzugsgebiet“ gemeinsam mit der TU München und der ETH Zürich an der BTU Cottbus.

Seit Mitte 2007 ist Prof. Hüttl Wissenschaftlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender des Deutschen GeoForschungsZentrum in Potsdam.

Im Juli 2008 verlieh der Bundespräsident Prof. Hüttl das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.