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Die virtuelle Zukunft des Museums

Die virtuelle Zukunft des Museums

Einen Diskurs über die Chancen und Risiken der neusten Medientechnik zu fördern, neuen Künstlergenerationen eine Bühne bauen und damit eine Zukunft gestalten. Dabei haben wir gerne geholfen.

Ein virtueller Museumsanbau mit virtuellen Kunstwerken? Wir waren neugierig auf dieses Konzept und haben – wie bereits beim Planet B – zusammen mit dem NRW Forum Düsseldorf an Zukunftsfragen gearbeitet.

Die Debütausstellung mit rein virtuellen Arbeiten im imaginären Anbau hat Alain Bieber, Künstlerischer Direktor des NRW-Forum Düsseldorf  gemeinsam mit dem Netzkünstler und Programmierer Manuel Rossner kuratiert. Er hat auch die Architektur des virtuellen Raumes entworfen, die Besucher über die 250 Quadratmeter große Virtual-Reality-Lounge im imaginären Anbau betreten haben. Dort gab es mehrere Parzellen, in denen sich die Personen mit VR-Brillen frei durch die künstlerischen Welten von Akihiko Taniguchi, dem Duo Giulia Bowinkel & Friedemann Banz, Tabita Rezaire und Theo Triantafyllidis bewegen konnten.

Die Eröffnung war am 24. Mai 2017 und mit der META Konferenz rund um die Themen digitale Kunst, Kultur und Kreativität verbunden. Über die gesamte Laufzeit hinweg gab es kulturelle Bildungsangebote, Workshops, VR-Führungen, Diskursformate zu den Themen Kunst und Digitalisierung. Das NRW-Forum Düsseldorf möchte Kinder und Jugendliche über Technik für kulturelle und künstlerische Inhalte begeistern, dabei einen kritischen Umgang mit aktuellen Fragestellungen (VR, Künstliche Intelligenz, Realität vs. Simulation) fördern – und dem älteren Publikum über die kulturellen Inhalte die Angst vor neuen Medien nehmen.

 

Mehr Informationen zu dem Projekt gibt es hier und in unserem Blog.

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