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Leseempfehlungen von Stephan Muschick

Wo stehen wir bei den Erneuerbaren Energien? Ist die Energiewende wirklich nachhaltig? Und vor allem: Ist sie gerecht? innogy Stiftungs-Geschäftsführer Stephan Muschick widmet sich mit Leidenschaft diesen Fragen – auch als Leser von FAZ und ZEIT bis zur aktuellen Spiegel-Bestsellerliste. In unserem Stiftungs-Newsletter gibt er ganz persönliche Leseempfehlungen: Welche der vielen Artikel und Neuveröffentlichungen sind wirklich lesenswert? Nicht unbedingt, weil sie seine persönliche Meinung reflektierten, sondern weil sie Debatten anstoßen, wichtige Themen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und zum Dialog einladen. Hier Muschicks aktuelle Auswahl:

Leseempfehlungen im November 2018

  • Woran es fehlt. Meinungsfreiheit darf nicht mit Verächtlichkeit und Liberalität nicht mit Rücksichtslosigkeit übersetzt werden – ein Plädoyer zur Autorität der Reflexion. Zum Artikel
  • Die Gesellschaft der Singularitäten. Die Neuveröffentlichung des Soziologen Andreas Reckwitz ist gerade mit Blick auf die Bedeutung von Dialog bemerkenswert. Reckwitz wirft die Frage auf, wie sich Dialog angesichts der von ihm konstatierten zunehmenden Abschottung einzelner Milieus voneinander realisieren lässt. Die Frage „Wie funktioniert Gesellschaft, wenn nur das Eigene zählt?“ lässt sich übertragen auf unser Schwerpunktthema Energiewende: Wie kann diese als Gemeinschaftswerk erfolgreich verlaufen, wenn jeder zunächst an sich selbst denkt? Zum Buch
  • Woran die Wachstumskritik krankt. Zwischen „Grünem Wachstum“ und gezielter Wirtschaftsschrumpfung – ist die „vorsorgeorientierte Postwachstumsposition“ der Ausweg aus dem „Wachstumszwang“ unserer Gesellschaft? Zum Artikel

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