Stiftungstag 2015 – im Zeichen der Energiewende

Es war bereits unser fünfter Stiftungstag – und doch stellte die Veranstaltung im Dezember 2015 in vielerlei Hinsicht ein Novum da.

Wer ein nettes „Come Together“ in der Essener Kreuzeskirche erwartet hatte, rieb sich rasch verwundert die Augen. Denn was sich entwickelte, war sehr kollaboratives Arbeitstreffen rund um zwei Schwerpunktthemen der innogy Stiftung, um Energiewende vor Ort und Digitalisierung.

Den Auftakt machten eine Reihe von Workshops zu Grundsatzfragen der Energiewende: Aufgeteilt in vier Gruppen widmeten sich die 100 Gäste Kernfragen der Energiewende: der nach angemessener Bildung und Vermittlung, nach Akzeptanz, nach Innovation und nach Aufgaben für die Gesellschaft. Anschließend referierte der Autor und Blogger Sascha Lobo über unser künftiges (mehr oder weniger) digitales Leben.

Den Abschluss bildete dann ein Diskussions-Panel, das die Herausforderungen von Big Data und anderen Disruptionen nochmals im Detail sezierte. Der Abend soll hier nicht nacherzählt werden – schließlich gibt es dazu schon viel Lesestoff bei uns im Blog. Festzuhalten bleibt nur: Das Format hat sich bewährt. Der nächste Stiftungstag darf gerne wieder arbeitsreich werden!

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Buntes Programm mit stark kontrastierenden Positionen – unser Symbolbild des Abends

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Stimmungsvolle Location: Der 5. Stiftungstag fand in der denkmalgeschützten Essener Kreuzeskirche in der City Nord statt

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Mitmachen statt zuhören – das war das Motto des Stiftungstages. Entsprechend groß waren mitunter auch die Diskussionsrunden

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Hauptredner des Abends: Sascha Lobo sprach über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Energiewende

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Kontroverse Abschluss-Debatte – mit (v.l.) René Mono, Martin von Broock, Stephan Muschick und Sascha Lobo. Worum es ging, steht bei uns im Blog (Link siehe unten).

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RWE Stiftungs-Geschäftsführer Stephan Muschick mit Moderatorin Bettina Rust

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